Wie du Stress im Alltag vermeidest und mit Ü50 entspannt durchs Leben gehen wirst!

Wie du Stress im Alltag vermeidest

Bevor ich aber zu den Tipps komme möchte ich euch eine Geschichte erzählen, meine Geschichte.

 

Sicher hast du den ganzen Stress des Alltags schon am eigenen Leib gespürt. Das fängt meist schon am frühen Morgen an. Du stehst viel zu spät auf, machst schnell eine Katzenwäsche und trinkst noch einen Schluck Kaffee., dann schnappst du dir schnell ein paar Sachen und hastest zum Auto oder zur Bahn.

Sitzend im Auto merkst du, dass du was vergessen hast, hastest noch einmal schnell in deine Wohnung und schnapst dir das Vergessene. Auf der Fahrt zur Arbeit ärgern dich meist noch andere Autofahrer mit ihrer Fahrweise und du kommst wie immer kurz vor knapp am Arbeitsplatz an.

Dann musst du dich noch umziehen und hast nun keine Zeit mehr dich zu sondieren. Zuletzt begegnet dir dann noch dein Chef mit der Bemerkung ,“ guten Morgen Frau… na heute wieder mal ein wenig knapp?“

Der erste Kunde der dir heute im Laden begegnet, hat auch gleich eine Reklamation und fordert deine ganze Aufmerksamkeit.

Auf Arbeit versuchst du nun immer 100% zu geben und machst eigentlich mehr als du musst. Anstatt Arbeit abzugeben willst du alles alleine schaffen, weil du denkst ein anderer macht es nicht gut genug.

Zu Hause geht nun das Drama weiter. Du hast immer etwas zu tun, 24 Stunden reichen nicht aus um alles zu schaffen und geregelt zu bekommen. Pausen gibt es erst ,wenn alles erledigt ist, aber das ist selten der Fall. Im Grunde genommen freuen wir uns Montags schon auf das Wochenende, in der Hoffnung auf ein bisschen Erholung.

Bei mir war es so. Beruflich wie privat war ich ständig im Dauerstress. Auch als meine Kinder groß waren und ich eigentlich ruhiger werden konnte, fand ich einfach keinen Weg, dem Stress zu entfliehen.

Jetzt kommt der Punkt wo du gefangen bist in diesem Sumpf des Alltags.

Aber kann das denn alles sein, was wir vom Leben bekommen?

Irgendwann mit über 50 kamen mir dann die Gedanken, dass ich ja eigentlich den Rest meines Lebens nicht so weiter machen möchte. Ich habe ja schließlich auch Wünsche und Träume, die ich mir jetzt erfüllen könnte.

Aber durch den enormen Druck den ich mir selber machte , kam ich aus dieser Spirale so schnell nicht raus.

Die Konsequenz musste nun sein: Ich selbst und nur ich kann das ändern.

Jetzt fing ich an mir Gedanken zu machen wie ich das ändern kann und bin damit ziemlich erfolgreich, weil ich bis heute meiner Linie treu geblieben bin. Ich habe meine eigene Methode entwickelt, wie ich mein Stressmonster besiegen konnte.

Ich möchte nun meine Erfahrungen gern mit euch teilen, euch animieren und euch helfen ein stressfreies Leben in der letzten Lebenshälfte zu führen.

1.Führe dir deinen Alltag vor Augen

Dazu ist es wichtig, dass du deinen Alltag genau durchdenkst, deine Gewohnheiten durchleuchtest und dir aufschreibst, was du denn gern mal für dich tun würdest. Dinge die du gerade aus Zeitmangel nicht schaffst.

z.B.

  • Fahrrad fahren

  • Zum Sport gehen

  • Lesen

  • Malen u.s.w.

In die zweite Spalte kommen nun die Dinge in deinen Alltag, die für dich Stress auslösen .

Kannst du dich von einigen trennen? Fange klein an und organisiere dich besser.

Denke nun darüber nach, wie du es schaffen könntest klein anzufangen und eines deiner Wünsche in den Alltag zu integrieren. Trenne dich von Ballast und von Stressmonstern, die du nicht brauchst und schaffe Platz für Neues.

Du wirst nun merken, dass du befreiter bist und du auch ruhiger wirst. Klar ist das nicht von heute auf morgen zu schaffen, aber gib dir die Zeit. Du weißt doch selber wie schwer es ist sich von alten Gewohnheiten und Zöpfen zu trennen.

2.Achtsamkeitsübungen im Alltag helfen dir

Dafür eignen sich besonders Yoga oder Meditation. Ich habe durch Yoga meine innere Balance gefunden . Ich bin schmerzfrei im Sinne von stressigem Schmerz. Schon 10 min. am Tag brachten meinen Körper in ein unendliches Wohlbefinden. Durch Yoga bin ich mit mir und meinen Gedanken ins reine gekommen. Ich kann es gar nicht beschreiben, aber mein Leben hat sich sehr zum positiven entwickelt. Das klingt vielleicht unverständlich für jemanden der es selbst noch nie praktiziert hat ,aber ich kann es euch sehr empfehlen. Yoga und Meditation ist die beste Medizin zur Stressbewältigung.

Aber auch Sport an sich bringt dir die innere Ruhe. Welchen Weg du letztlich gehst, dass musst du entscheiden, denn jeder Mensch empfindest es anders.

 

3.Achtsamkeit an dir selber im Alltag

 

Du solltest alles in deinem Alltag organisieren und strukturieren. Nimm die Momente in deinem Tagesablauf bewusst war. Ich weiß ,dass es schwer ist, denn viele Dinge tun wir automatisch, weil es schon immer so war. Wir vergessen dabei auf uns selber zu achten. Was tun wir, wie tun wir es. Isst du z.B. während du am PC sitzt? Oder läuft der Fernseher, während du wichtige Papiere ausfüllst, oder du gerade deine Mahlzeit zubereitest? Weißt du heute noch was du gestern oder vorgestern gegessen hast?

Sicher nicht zu 100%, weil es nebensächlich für dich ist und du mit anderen Dingen beschäftigt warst. Fange damit an dein Essen zu genießen, dir Zeit zu nehmen zum Essen und keine anderen Dinge gleichzeitig zu erledigen.

Vielleicht isst du ja jetzt bewusster und achtest auf deine Ernährung. Kann doch sein.

Bei mir ist das so, ich esse immer zusammen mit meinem Partner, decke den Tisch liebevoll und habe immer etwas vorbereitet. Ein kleiner Salat muss sein und immer frisches Brot, dass ist Pflicht.

 4. Der Perfektionist in dir muss weichen

Arbeite nun an dir und deinem Perfektionismus, denn dort findest du die Quelle des Stresses. Ich weiß,dass es schwer ist und das es viel Überwindung kostet Arbeit abzugeben, aber alles beginnt im Kopf. Dein Kopf sagt dir:Muss heute alles pikobello und perfekt aufgeräumt sein? Ist es denn nicht auch so ordentlich genug. Muss ich das selbst machen, oder kann das auch ein anderer. Muss ich genau diese Arbeit heute noch erledigen, oder kann ich das auch verschieben oder sogar an meinen Partner abgeben. Schließlich liegt es ja genau auf seinem Weg. Höre auf ein Kontrollfreak zu sein und rede mit deinem Partner darüber, wie er dich unterstützen kann. Vielleicht wartet er ja auch darauf, dass du ihn mit einbeziehst. Sei auch ruhig mal unperfekt und ärgere dich nicht darüber, denn schließlich kannst du auch mal so sein wie du eben bist.

Du wirst nun schon merken, dass dein Leben leichter wird und dir der Alltag leichter fällt. Deine Gedanken befreien sich langsam und du wirst merken, dass sich auch deine Laune ändert. Du nimmst die kleinen Dinge war und kannst dich daran erfreuen bist nicht mehr so angespannt und nimmst auch dein Umfeld anders war.

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5. positive Denkweise an sich selbst egal was Andere denken

Überprüfe , ob die Anforderungen die du an dich selber stellt noch richtig sind. Denn mit der Zeit sind Routinen entstanden die nicht mehr zeitgemäß sind. Dadurch wird man abgestumpft und verlernt einfach positiv zu Denken. War bei mir auch so. Ich habe gar nicht mehr zu schätzen gewusst, was ich habe , habe nur noch gemeckert und war mit nichts zufrieden.

Mittlerweile habe ich es wieder schätzen gelernt, was ich eigentlich für ein Glück habe. Eine gesunde Familie, eine gute Partnerschaft, einen guten Job und keine finanziellen Sorgen. Das war mir in den letzten Jahren gar nicht mehr bewusst und ich habe einfach verlernt „Lebensfreude“ zu empfinden.

Mit meinem Blog habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt. Ich möchte Menschen, vorallem Frauen Ü50 die Lebensfreude zurückbringen. Ich möchte Frauen helfen einen Weg zu finden sich sichtbar zu machen. Ich bin auf dem Standpunkt, dass jeder Mensch ein Talent hat und manche es wieder entdecken müssen. Es braucht nur den nötigen Anstoß. Auch um etwas ganz neues zu beginnen sind wir Ü50 noch lange nicht zu alt.

Egal was die Anderen gesagt haben: z.B.

  • das wird doch sowieso nichts

  • nach einem halben Jahr verlierst du die Lust

  • du wirst an der Technik scheitern

und..und…und..

Mach dein Ding egal was Andere sagen. Versuch erst gar nicht es allen recht zu machen, denn das wirst du niemals schaffen. Sag auch mal ab und zu „NEIN“.

Was meist du wie viel stressfreie Zeit dir das beschert? Das wird enorm sein, glaub mir.

Ich hatte vor ein paar Jahren noch keinen Blog, aber trotzdem keine Zeit. Jetzt hab ich meine freie Zeit und trotzdem meinen Blog.

Schau auch mal meine anderen Artikel. Es wird sich lohnen.

Einen Moment noch : Ich habe ja noch ein Geschenk für Dich. Damit du meinen Tipps auch kompakt hast, habe ich für dich einen kleinen Report zusammengestellt. Dort findest du 11 unverzichtbare Tipps um stressfrei durch den Alltag zu gehen. Gib einfach deine Email Adresse ein und lade dir meine kleines EBOOK runter. Du bekommst regelmäßig von mir Tipps zu allen Themen, die uns Frauen Ü50 bewegen.

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